Donnerstag, 31. Dezember 2009

Guten Rutsch


Ich wünsche all unseren Freunden und Besuchern einen guten Rutsch und alles Gute für's neue Jahr !!

Sonntag, 27. Dezember 2009

Farbig

Da immer wieder Fragen zu farbigen Gehäusen kommen,
habe ich mal in unserer Lackiererei ein Gehäuse rot lackieren lassen.


















Prinzipiell ist jede Farbe möglich. Am besten eignet sich ein Uni-Farbton also ohne Klarlack.
Es macht aber recht wenig Sinn nur ein Gehäuse zu lackieren. Die Kosten belaufen sich auf ca. 25 EUR. Ich habe gewartet bis ein rotes Auto in der Kabine stand. Der Arbeits-und Materialaufwand ist dann deutlich kleiner. Vielleicht noch 5-10 EUR. Mann braucht aber Geduld bis ein Fahrzeug mit der halbwegs passenden Wunschfarbe zur Verfügung steht.
Der rote Lampenkopf steht auch zum Verkauf.

Montag, 14. Dezember 2009

Human Interface Device

Da Jürgen ständig aus seinem "Geheimlabor" neue Projekte präsentiert, gibts nun auch mal von mir was neues. Die Lampe existiert schon seit voriger Saison und funktioniert bis jetzt ohne nennenswerte Probleme. Grundlage ist eine Sonderanfertigung des Lampengehäuses. (ein Dankeschön nochmal an Klaus den Dreher)
Im Lampenkopf steckt ein normaler 35W D2R-Xenonbrenner. Reflektor ist ein umgearbeiteter Decostar IRC mit 24 Grad. Will man andere Reflektoren verbauen, muss nicht die ganze Lampe neu gedreht werden, sondern nur kleine Distanzringe im Inneren verändert werden, die den Reflektor justieren.






























Als Stromversorgung dienen vier in Reihe geschaltene LiFePo4 Akkus von BMI.
Jeder hat 10000 mAh Kapazität. Behandelt man sie ordentlich, dürften die Akkus
deutlich mehr Ladezyklen durchhalten wie LiIo-Akkus. Laut Hersteller einige tausend.
Die vier Akkus sind in Reihe geschallten und mit Balanceranschlüssen zur Lade-und Entladeüberwachung versehen. Die kleine Elektronik zeigt mir während der Fahrt die Spannung jeder Zelle und des Gesamtakkus in kurzen Abständen an.

















Alles zusammen passt perfekt in meine alte Tasche
des Polar HAC 4 Tachos.

















Im vollen Zustand versorgen die Akkus mit reichlich 13V das Vorschaltgerät.
Dieses macht daraus ca. 80V.

















Das Zündgerät macht aus den 80V beim Startvorgang 20000-25000V.
Bis zum erreichen der vollen Helligkeit und Farbtemperatur vergehen bis zu 30 Sekunden.
Das besondere an meinem EVG ist, das es nicht nur 35W zum Brenner schickt, sondern ihn mit 50W versorgt. Die Lebesdauer des Leuchtmittel sinkt zwar etwas, sollte aber immer noch einige Jahre bei mir halten. Die Leuchtstärke steigt aber nochmal deutlich an.











Das Ladegerät muß LiFePo4 Akkus unterstützen.

















Die Lichtbilder dienen nur zum Vergleich untereinander und nicht mit anderen Aufnahmen.
Ich habe die Kamera so eingestellt, das die Bilder auf dem PC so aussehen, wie ich sie mit dem Auge gesehen habe.

Rad-Ass Eigenbau mit D-Bin P7 LED und anderer KSQ.
Auf dem Bild kommt sie im Verhältnis etwas schwach rüber.
Die Lampe reicht aber problemlos aus um entspannt in jedem Gelände zu radeln.















Xenon Eigenbau
Ich bin jedes mal wieder überrascht wie hell diese Lampe ist.















Hier sind beide Lampen an.
Die Farbtemperatur passt, wie ich finde, perfekt.
Im Gelände fahre ich meistens so. Nur wenn es steil bergauf geht, schalte ich, um Strom zu sparen, die HID aus.















Abschließend noch die Leuchtkraft in Worte:
Entgegen kommende Fahrzeuge halten oft an, versuchen mich auszubremsen oder schimpfen wild fuchtelnd im Fahrzeug .
Deshalb fahre ich mit der HID nur noch im Gelände.
Falls jemand Infos zum Xenon-Projekt braucht, kann mir gerne eine Mail schreiben oder mich auch anrufen.

Samstag, 12. Dezember 2009

System Integration Rücklicht

Nun ist endlich auch mein Rücklicht in der Sattelstütze fertig.















Ich habe mich entschieden, statt einer LED, doch zwei 3mm LEDs untereinander zu verbauen.
Die Helligkeit ist jetzt vollkommen ausreichend.
Der Schalter sitzt schön versteckt unter dem Sattel.















Akku ist eine LiIo-Zelle.
Will man sie laden, muss die Sattelstütze ausgebaut werden.
Das kommt bei mir aber bestimmt nur ein bis zwei mal im Jahr vor,
da ich selten mit dem Rad im Dunkeln fahre.
Der Akku sitzt sehr straff von unten in der Stütze und ist mit
Sigma Steckern mit dem Kabelbaum verbunden.





























Abgesehen von der ewigen Fummelei, die zwei LEDs von innen im Rohr zu fixieren,
hat es doch wiedermal Spaß gemacht etwas neues zu basteln.
Ich bin sehr zufrieden. Mal sehen was Jürgen dazu meint und wie lange alles funktioniert.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Bild des Monats Dezember !


Patrik und Torsten während unserer Nachtfahrt !